GOLD-PROJEKT MUSGROVE CREEK, IDAHO
EINE KOSTENGÜNSTIGE OPEN-PIT-GOLDMINE, DEREN RESSOURCEN ERWEITERT WERDEN SOLLEN
Das Goldprojekt Musgrove Creek liegt 40 Kilometer südwestlich von Salmon, Idaho, und umfasst insgesamt rund 1.500 Acres Land. Bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts finden in der Region intensive Bergbauarbeiten statt und mehrere bedeutende Goldlagerstätten wurden abgebaut. Das neueste und größte Projekt war die epithermale Goldlagerstätte Beartrack des Unternehmens Meridian Gold. Diese Lagerstätte liegt 24 km nordöstlich des Musgrove-Projekts. Berichten zufolge wurden in den Jahren 1996 bis 2001 auf der Beartrack-Lagerstätte 513.822 Unzen Gold produziert.

Die Musgrove-Lagerstätte wurde über eine Streichlänge von 400 Metern, eine Breite von 111 Metern und bis zu einer Tiefe von 150 Metern durchschnitten. Laut der NI 43-101-konformen Schätzung liegt der vermutete Goldgehalt der Musgrove-Lagerstätte bei 8 Mio. Tonnen Gestein bei 1,22 Gramm pro Tonne (0,036 Unzen pro Tonne), der Cut-Off-Wert betrug 0,8 Gramm pro Tonne (0,023 Unzen / Englische Tonne). Dies entspricht einem Goldgehalt von 9.761 kg (313.822 Unzen) (D. Makepeace, P.Eng, 2004).

Drilling Nov. 12
BISHERIGE EXPLORATIONSERGEBNISSE
Zwischen 1991 und 2006 führten die folgenden Unternehmen Explorationsprogramme auf Musgrove durch: Atlas Minerals, Newmont Exploration Corp., Meridian Gold, Wave Explorations und Journey Resources. Alle Explorationsprogramme umfassten Bohrarbeiten und konzentrierten sich hauptsächlich auf das Gebiet namens „Johny’s Point“ .
Die Goldmineralisierung tritt entlang eines 4,8 km langen nordwestlichen Trends auf und wurde in mehreren parallel verlaufenden Trends festgestellt. Es wird angenommen, dass die Mineralisierung auf ein epithermales Tertiär-Ereignis zurückzuführen ist, bei dem die Goldmineralisierung hauptsächlich im Gestein der Apple Creek Formation gelagert ist. Bei der Liegenschaft Musgrove Creek handelt es sich primär um eine epithermale Goldmineralisierung.
Die Goldmineralisierung ist größtenteils auf Quarzadern und Quarzader-Stockwerke beschränkt. Das Gold findet sich hauptsächlich in Form von Nuggets von weniger als 30 Mikrometern. Allerdings wurden auch gröbere Körner bis zu 2 mm gefunden (Krasowski and Arkell, 1995). Das Gold-Silber-Verhältnis liegt bei rund 1:1. Arsen ist das einzige nennenswerte Spurenelement.
Februar 2004 erfolgte eine neue NI 43-101-konforme Ressourcenberechnung (Gruenwald and Makepeace, 2004). Es ergab sich eine vermutete Ressource von 1,22 Gramm Gold pro Tonne bei 8 Mio. Tonnen Gestein (0,036 Unzen pro Tonne). Dies entspricht einem Goldgehalt von 9.761 kg (313.822 Unzen). Der Cut-Off-Wert betrug 0,8 Gramm Gold pro Tonne (0,023 Unzen pro Tonne).
Frühere Explorationsarbeiten und die derzeitige Ressourcenschätzung weisen darauf hin, dass die Musgrove-Lagerstätte sowohl entlang des Streichens in beide Richtungen als auch in die Tiefe offen ist.
Im Jahre 2006 erwarb Journey Resources eine weitere Beteiligung an 40 Claims, die rund 600 Acres umfassen. Bei diesen zusätzlichen Claims handelt es sich um 10 „Joe-Claims“ und 30 „Journey-Claims“ im Nordwesten der eigentlichen Claims des Goldprojekts Musgrove Creek.
Der von den zuständigen US-Behörden bewilligte Arbeitsplan für das Jahr 2007 sieht geologische Kartierungen, Probenahmen und Diamantbohrungen für neun Bohrgruben über eine Gesamtlänge von circa 2.000 m vor.
Außerdem wird das Unternehmen Probenahmen und detaillierte geologische Kartierungen der 10 „Joe-Claims“ und der 30 „Journey-Claims“ nordwestlich von Johny’s Point durchführen (circa 600 Acres). Zeitgleich soll das Gebiet im Südwesten von Johny’s Point, das so genannte „Ludwig Basin“, erkundet werden.
Die geplanten Bohrarbeiten werden auch die Wiederöffnung von 1.400 m Straßen für die Bohrgeräte, den Bau von neun neuen Bohrplattformen und die Bohrung von neun Gruben mit einer Gesamtlänge von ca. 2.000 m umfassen. Hier soll ein Großteil der 2004 bei Ostrander Creek entdeckten Anomalie getestet werden. Die Bohrarbeiten werden mit dem auf Gleitgestellen montierten Diamantbohrer „Hydracore 2000“, den das Unternehmen vor kurzem erworben hat, durchgeführt. Ziel des Bohrprogramms ist die Definition von mindestens einer mineralisierten Zone, die Ausweitung der ermittelten Ressourcen und die Fortführung des Projekts zu einer Machbarkeitsstudie und zu einem eventuellen Abbaubeginn.


