SILBERPROJEKT VIANEY MINE, MEXIKO
DIE CHANCE, EINE BEWÄHRTE SILBER-BLEI-ZINK-MINE WIEDER IN BETRIEB ZU NEHMEN.
Journey Resources halt über die Tochtergesellschaft Minerales Jazz S.A. seit 2005 eine 100-prozentige Beteiligung an der Liegenschaft. Das Gebiet umfasst 5.022 Hektar Land und liegt 250 Kilometer südlich von Mexiko-Stadt. In der Vergangenheit wurden hier bereits Silber, Blei und Zink abgebaut.
Am 28. Juni 2006 hat Journey Resources eine Optionsvereinbarung mit Wits Basin Precious Minerals Inc. („Wits Basin“) abgeschlossen. Im Rahmen dieser Transaktion hat Journey Resources dem Unternehmen eine Exklusivoption auf den Erwerb einer bis zu 50-prozentigen Beteiligung an bestimmten Claims der Vianey Mine-Konzession eingeräumt. Anschließend schlossen Journey und Wits am 18. Dezember 2006 eine Joint-Venture-Vereinbarung über die Anteile der Optionsvereinbarung und die Vianey-Liegenschaft ab. Gemäß dieser Joint-Venture-Vereinbarung erwarb und hält Wits Basin eine Beteiligung an der Liegenschaft von 25% und Journey Resources, gemäß des Joint Ventures der Betreiber, hält eine Beteiligung an der Liegenschaft von 75%. Wits Basin hat die Option auf den Erwerb von weiteren 25% an der Liegenschaft. Dieser Erwerb beinhaltet bestimmte Zahlungen und Kosten, unter anderem die Ausgabe von 500.000 Stammaktien an Journey Resources bis einschließlich 15. Januar 2007 und die Zahlung von insgesamt US$ 500.000 an das Joint Venture für die zweite Phase des Bohrprogramms bis einschließlich 30. September 2007.
Die Konzession liegt im mexikanischen Bundesstaat Guerrero, 250 Kilometer südlich von Mexiko-Stadt und 160 Kilometer nördlich von Acapulco. Die Stadt Atzcala befindet sich in weniger als zwei Kilometer Entfernung und verfügt neben Wasser- und Telefonzugang auch über medizinische Einrichtungen und genügend Arbeitskräfte. Die Mine ist an das Stromnetz angeschlossen.
LAGE

Vom mexikanischen Bergbauministerium veröffentlichte geologische Karten zeigen mehrere Blei-Zink-Gold-Vorkommen rund fünf Kilometer nordwestlich der Liegenschaft. Die neuen Konzessionen sollen die angenommene Ausdehnung dieser bekannten Erzkörper abdecken. Ein 2005 von Blakestad erstellter technischer Bericht bestätigt, dass sich diese bekannten mineralisierten Zonen höchstwahrscheinlich bis in die Nähe der Vianey-Mine erstrecken.
Untersuchungen vor Ort und die verfügbaren Explorationsdaten weisen darauf hin, dass es wahrscheinlich ist, dass man Ausdehnungen bis zu den bekannten silberhaltigen Adern auf der Liegenschaft (sowohl in der bestehenden Mine als auch in der im Blakestad-Bericht angegebenen Umgebung) finden werde.
BISHERIGE EXPLORATIONSERGEBNISSE
Eine Überprüfung der bisherigen Schätzung der potentiell abbaubaren Mineralisierung (einschließlich der neuesten Explorationsarbeiten, die 1997 beendet wurden) ergab 345.020 metrische Tonnen Gestein mit einer Bleikonzentration von 2,13%, einer Zinkkonzentration von 3,66% und einem Silbergehalt von 269 Gramm pro Tonne.
Die Mineralisierung der Vianey-Mine beinhaltet Adern, Breccien, Linsen und Mantos. Es handelt sich sowohl um Silbermineralisierung als auch um polymetallische Mineralisierung (Pb-ZN) mit örtlichen Gold- und Kupferkonzentrationen. Die meisten Adern liegen entlang der NW-SE-streichenden Strukturen und der E-W-Strukturen. Die Linsen treten in Verwerfungszonen als Sulfidkonzentrationen mit Kalzit, Gips und Quarz zwischen manchen Schichtflächen auf. Im Kalkstein wurden zwei große, bedeutende Breccia-Zonen identifiziert, die von Kalzit-Gips-Quarz-Ganggestein und hohem Silbergehalt begleitet werden.
Der Minerale Jazz-Bericht von März 2005 empfiehlt Kartierung der Schichten und Strukturen sowie Luftbilder oder hochauflösende Satellitenbilder des Gebiets. Neben diesen Arbeiten soll ein etwa 3.230 Meter umfassendes Diamantbohrprogramm durchgeführt werden, das die Werte, das Ausmaß und die Kontinuität der Mineralisierung sowohl in der Tiefe als auch über die Streichlänge überprüfen soll.


